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Wie gehe ich mit einem Panikattacke Anfall um

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Panikattacke – Herzrasen, Atemnot, Schmerzen in der Brust, Schwindel, Todesangst

angst-panikattackeWer zum ersten mal eine Panikattacke aus heiterm Himmel bekommen hat, der litt unter den Symptomen Herzrasen, Atemnot, Schmerzen in der Brust oder im Oberbauch wahrscheinlich auch Schwindel und hatte ganz sicher Todesangst. Dem ersten Anschein nach glaubt man sogar, dass man gerade einen Herzinfarkt hat.

Die meisten Panikattacken kommen aus heitem Himmel und scheinbar ohne offensichtlichen Grund. Was läuft da im Organismus schief? Wo kommt so eine Panikattake her und was könnte die mögliche Ursache dafür sein? Wie gehe ich mit einer Panikattacke um? Und die allerwichtigste Frage: Wie werde ich Panikattacken wieder los!!! 

Wie gehe ich mit einem Panikattacke Anfall um?

Wenn Sie sich gerade in einer Panikattacke befinden ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie damit umgehen.

  1. Erlauben Sie, dass die Angst und die Panik da ist. Nehmen Sie die Gefühle und Emotionen gerade so wie sie da sind an. Spüren Sie hin. Eine Panikattacke löst einen enormen Hormonschub aus. Die Panikattacke geht in der Regel von alleine wieder vorbei.
  2. Bauen Sie momentane Anspannung ab. Entspannen Sie Ihren Geist und Ihren Körper. Spannen Sie für 5 Sekunden alle Muskeln in Ihrem Körper an und lassen die Anspannung danach wieder los. Affirmationen wie „Ich bin vollkommen entspannt, ich lasse jetzt los“ können hier enorm hilfreich sein.
  3. Atmen Sie ruhig und langsam ein und aus, das kann Sie wieder beruhigen. Ganz bewusst durch die Nase einatmen und durch den Mund kräftig wieder ausatmen. Eine sehr hilfreiche Atemtechnik: 4 Sekunden durch die Nase einatmen, 16 Sekunden den Atem anhalten und dann 8 Sekunden durch den Mund kräftig ausatmen. Diese Atemzüge wiederholen Sie 10 mal. Diese Atemtechnik beruhigt und bringt Sauerstoff in den Körper und vor allem ins Gehirn. Sollten Sie hyperventilieren bei Ihrem Panikanfall dann halten Sie die hohle Hand vor Mund und Nase beim ein- und ausatmen.
  4. Lenken Sie sich ab. Blicken Sie sich um und richten Ihre Aufmerksamkeit auf das Geschehen um Sie herum. Schauen Sie zum Beispiel intensiv eine Schaufensterauslage an, lesen Sie Nummernschilder auf Autos oder , suchen Sie Blickkontakt mit anderen Menschen, atmen Sie ruhig und gleichmäßig und beginnen Sie zu lächeln. (Auch wenn sich das Paradox anfühlt, probieren Sie es unbedingt aus.)
  5. Essen oder trinken Sie etwas. Intensives kauen beruhigt und lenkt ab.

Wenn sich Panikattacken wiederholen

panikattackeBei wiederkehrenden Panikattacken beginnt man an sich und seinem Körper zu zweifeln. Man verliert einfach das Vertrauen in sich und seinen Körper. Meist entwickelt sich zudem eine Angst, die zum ständigen Begleiter wird. Die Angst, die Kontrolle über zu verlieren wird immer größer. Menschen mit sich wiederholenden Panikattacken ziehen sich immer mehr zurück bis zur völligen Isolation. Meist gehen sie nicht mehr aus dem Haus, der tägliche Einkauf wird zum Spießrutenlaufen.

Fakt ist, wer unter wiederkehrende Panikanfällen leidet sollte professionelle Hilfe suchen. Eine Psychotherapie die hilft Verhaltensweisen bei Panikattacken zu erlernen, könnte eine erste sinnvolle Maßnahme sein. Viel wichtiger jedoch ist es zu untersuchen und zu begreifen, warum sich Panikattacken überhaupt bei Ihnen einstellen. Streß, Sorgen und eine unruhige Lebensweise bedingen geradezu irgendwann einen Panikanfall auszulösen. Das Gefühl überfordert zu sein und seinen alltäglichen Aufgaben nicht mehr gewachsen zu sein taucht immer öfter auf. Um Panikattacken wieder loszuwerden ist es wichtig an seinem Selbstwert und seim Selbstvertrauen zu arbeiten. Ruhephasen und Auszeiten nur ganz für sich alleine zu haben ist ebenso ein wichtiger Faktor.

Eine Folge von Panikattacken ist die Angst vor der Angst

Panikattacken sind tatsächlich etwas, was von uns (un)bewusst initiiert wird, wenn wir das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Es beginnt vielleicht mit einem übersprungenen Herzschlag oder einem Engegefühl in der Brust, dann feuert Ihr Verstand einen Gedanken ab, dass diese Empfindungen sehr ungewöhnlich sind und vielleicht auf ein gesundheitliches Problem hinweisen könnten, das Sie sofort behandeln müssen, sonst…

Der Gedanke, der fast alle Panikattacken auslöst, ist:

„Das ist zuviel, ich kann damit nicht umgehen“ – und dann beginnt das Adrenalin durch die Adern zu schießen.

„Ah, ich hatte Recht, mein Körper kriegt einen Anfall…

Ich habe Angst vor dem, was passieren wird, HILFE – PANIK… !“

Die Stärke der Panikattacke ist direkt von Ihrem aktuellen Gemütszustand abhängig.

Wenn Sie körperlich, geistig oder emotional ausgelaugt sind, sind Sie anfälliger dafür, Angst zu haben.

Panikattacken sind im Grunde ungefährliche Ereignisse, sofern Sie ein körperlich gesunder Menschen sind. Panikattacken haben keine negativen Folgen für Ihren Körper. Sie sind unschädlich und haben die Tendenz, alleine wieder aufzuhören!  Auch die bei Panikattacken häufig auftretenden Symptome des verstärkten Herzklopfen oder Herzrasen führen auf Dauer nicht zu einer Schädigung Ihres Herzens.

Wenn Sie sich von einem Arzt durchchecken lassen und er feststellt, dass Sie organisch gesund sind, dann kann Ihnen ein Panikanfall nichts anhaben. Sie brauchen nicht gegensteuern und keine Sicherungsmaßnahmen ergreifen. Erlauben Sie der Angst einfach da zu sein und lenken Sie sich ab, bis die Angst von alleine vergeht.

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